Räucherstäbchen bei indilaya.de
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27. Februar 2007
Der Inhaber der Domain gmail.de brüstete sich beispielsweise gegenüber dem Manager-Magazin damit, ein Angebot Googles über 250.000 Dollar ausgeschlagen zu haben. Diese Summe bezeichnet er als lächerlich und gibt vor, er wolle von Google nur in Ruhe gelassen worden. Das soll vor 2 Jahren gewesen sein.
Seither ist unter der Domain (Title: "Hybrid, physisch, elektronisch - Das ist GMail") aber nicht sehr viel passiert, sieht man von einer "Voranmeldung" für private und geschäftliche Mail-Adressen ab.
Ähnlich überzeugend klingen die Einlassungen der polnischen Literaturgruppe "Grupa Mlodych Artystow I Literatow" (GMAIL), deren Gründerin im vergangenen Herbst "überrascht" war, dass ausgerechnet diese Domain noch frei ist. Auch sie hatte angeblich kein finanzielles Interesse, als sie diese Überraschungs-Domain umgehend registrierte.
Die Liste solcher und ähnlicher Domain- und Marken-Streitigkeiten rund um Google Mail ließe sich fortsetzen, wobei es gerade im Fall Polens auffällig ist, dass Google zwar in der Lage war, googlemail.pl zu registrieren, aber die Anmeldung von gmail.pl verpennte.
Das alles lässt nur die
Vermutung zu, dass Google in seiner - inzwischen nicht mehr ganz so
stark spürbaren - US-Zentriertheit bei der Namenswahl für seinen Mail
Service den Rest der Welt einfach unberücksichtigt ließ. Ein Fehler,
der sich jetzt rächt. Und zwar ccTLD-weise.
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