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Im Rahmen der Studie wurden jeweils 100 Leser von vier Offline- und zwei Online-Publikationen unter Laborbedingungen getestet. Bei der Nutzung der jeweiligen Medien wurden die Blickbewegung mit einem "Eye Tracker" registriert. Als Medien wurden zwei Tageszeitungen (St. Peterburg Times und Star Tribune Minneapolis) als Print- und Online-Ausgabe gewählt sowie zwei Print-Ausgaben von Boulevard-Blättern.

Bei der Analyse der Blickbewegungen konnten sowohl online als auch offline zwei Lesertypen unterschieden werden: 1. Der methodische Leser, der einen Text von oben nach unten liest, nichts überfliegt, Passagen wiederholt liest und sich im Online-Bereich mit Hilfe von Menues und Navigationsbalken gezielt Texte aussucht. 2. Der "Scanner", der zunächst die Schlagzeilen und andere Elemente überfliegt, Teile von Texten liest, zu Fotos oder anderen Elementen springt und nicht mehr zum zuvor Gelesenen zurückkehrt.

Interessanterweise - und fast schon im Widerspruch zu dem oben genannten Ergebnis - gehen 75% der Offline-Leser methodisch vor, aber nur 50% der Online-Leser. "Scanner" sind im Online-Bereich also häufiger zu finden als bei den gedruckten Tageszeitungen. Allerdings - und das erklärt den Widerspruch - zeigen sich online bezüglich der gelesenen Textmenge zwischen methodischen Lesern (78%) und Scannern (77%) keine Unterschiede. Bei den Boulevard-Blättern dagegen lesen die "Methodischen" 66% der Texte, die Scanner dagegen nur 45%.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist es, dass bei den gedruckten Tageszeitungen große Überschriften und großflächige Fotos die unschlagbaren Blickfänger waren. Die Augen der Online-Leser dagegen wurden von den "lenkenden Einrichtungen" ("directional Devices") gefangen, also von Navigationselementen, Anreißer und andere Elemente - nicht aber von graphischen Elementen.

Ob das vielleicht bedeutet, dass die geschulten Blicke der Leser die oft graphisch gestaltete Werbung umgehen?



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