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30. Oktober 2007
Man darf annehmen, dass auch in diesem Fall die Betreiber von ThePiratebay.org ihre Finger im Spiel haben, denn als Name Server werden vier Rechner des Bit Torrent-Verzeichnisses angegeben (vgl. Whois). Auch die Ergebnisse der genannten Suche sind ein Hinweis auf diesen Zusammenhang, denn ThePirateBay.org wird auf vielen Sites als Alternative zu oink.cd genannt. Wenngleich die geschlossene Gemeinschaft ("Invitation only") des Oink Palace eine bessere Qualität der Inhalte sichern konnte.
Der Wechsel der Name Server deutet weiterhin darauf hin, dass mindestens einer der Verantwortlichen - möglicherweise der britische Oink-Betreiber und Domain-Besitzer Alan E. - noch über den Domain-Eintrag verfügen kann.- Eine interessanter Umstand, wo doch Alan E. in Großbritannien im Rahmen einer Interpol-Aktion verhaftet wurde und die niederländische Polizei den beziehungsweise die Server in den Niederlanden konfisziert hat.
Doch dass im Domain-Betrieb Einiges nicht so läuft, wie von der Rechteindustrie gewünscht, hat sich ja auch schon im Fall der Domain ifpi.com gezeigt. Den Ausgang dieses Verfahrens darf man übrigens auch mit Spannung erwarten.
Zur Zeit ist ja ein UDRP-Verfahren vor der WIPO anhängig und der zuständige "Case Manager" scheint sich nicht ganz klar, welche Person er als Domain-Inhaber behandeln soll. Denn wie berichtet, fand nach dem Verhängen der Domain-Lock noch ein Inhaber-Wechsel statt.
Aber nicht nur dieses Problem macht den Fall aus rechtlicher Sicht interessant. Noch viel wichtiger scheint, dass WIPO in diesem Fall eigentlich gar nicht als Schiedsrichter agieren sollte. Denn IFPI als Kläger ist ein wichtiger Kooperationspartner der WIPO. Die UN-Abteilung kann daher kaum als unbefangene Schiedsstelle gelten.
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