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Sie können einzelne Suchergebnisse positiv ("like it") oder negativ (Don't like it") bewerten Außerdem ist es möglich, neue URLs vorzuschlagen. Ein Screenshot Googles zeigt, wie und wo diese verschiedenen Funktionen auf der Suchergebnisseite integriert werden.

Doch gerade die letztgenannte Option der neuen URLs macht etwas nachdenklich, denn eigentlich sollen sich die Bewertungen nur auf die individuell erzielten Suchergebnisse auswirken. Eingeloggte Benutzer können schon jetzt häufiger feststellen, dass ihre Ergebnisse von den sonst üblichen abweichen. Vermutlich wird auch hier die seit Jahren gespeicherte "Web History" ("Webprotokoll") in irgend einer Form berücksichtigt und die Bewertungsfunktion könnte dazu dienen, häufig wiederkehrende Suchaufträge individuell zu verfeinern.So, wie es in der Web History seit einigen Wochen möglich ist, frühere Suchen zu löschen und damit die Such-Historie individuell zu beeinflussen.

Doch wozu soll dann ein neuer URL eingegeben werden, wenn dieser dem individuellen Anwender bereits bekannt ist? Man muss daher vermuten, dass auch bei diesem Test die Übertragung individueller Eingaben auf die Gesamtheit der Suchergebnisse in Erwägung gezogen wird. Wobei diese "händische" Weiterentwicklung der Suchmaschine als sehr riskant angesehen werden muss.

Schon die ersten Versuche, im Google Toolbar Bewertungen der gerade besuchten Web Site zu erfragen, scheinen im Sande verlaufen zu sein. Was für sich schon nachvollziehbar ist, denn welche verschiedenen Motivationslagen kann es schon geben, um einzelne Ergebnisse positiv oder negativ zu bewerten?

Und die Möglichkeit, die Suchergebnisse manuell zu beeinflussen, würde sicher bald auch zu Missbrauch führen. Nicht ohne Grund ist das Gerücht nicht aus der Welt zu schaffen, dass der Missbrauch von Google Adsense beziehungsweise Adwords oft durch ganze Horden von in Billiglohnländern angeheuerten Surfern erfolgt. Ebensogut könnten nigerianische Kinder mit ihren OLPCs dann bald die Bewertung von Suchergebnissen vornehmen.

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