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30. November 2007
So geht es in der neuen Pressemitteilung im Grunde nur um acht weitere Personen, die seit dem Start der FBI-Kampagne vor einem Gericht für schuldig befunden wurden ("...indicted"), ein Geständnis ablegten ("...pled guilty"), oder sogar bereits eine Strafe erhielten ("...sentenced"). Neu ist ansonsten auch die Schadenssumme von 20 Millionen Dollar, die durch die Botnets verursacht worden sein soll. Wie sich diese Summe zusammensetzt, wird allerdings nicht erläutert.
Die Zahl der Computer, die mit einem Trojaner infiziert wurden, um ihn zum Teil eines Botnet zu machen, beziehungsweise damit infiziert sind, wird nach wie vor mit einer Million angegeben.
Hinweise darauf, dass Maßnahmen zur Beseitigung der Infizierung getroffen wurden, liefert die Pressemitteilung dagegen so gut wie nicht. Nur im Fall eines Straftäters wird angegeben, dass "große Teile" seines Trojaner-Netzwerks "neutralisiert" werden konnten, "indem man die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zwischen diesem Botnet und anderen unterbrach".
Es ist im Grunde also ein eher trauriges Detail der Mitteilung, dass es wohl keine Anstalten gibt, die Benutzer direkt mit dem Problem der Infizierung zu konfrontieren. Und sei es, dass eine stichprobenartige Kontaktaufnahme mit den Benutzern von PCs erfolgt, deren Rechner etwa zum Zweck erpresserischer DDoS-Attacken missbraucht wurden.
Wenn man bedenkt, wie elaboriert etwa nach P2P-Piraten gesucht wird und wie umfangreich die Überwachung des Internet durch US-Behörden allgemein erfolgt, müsste das eigentlich das kleinere Problem sein.
Allerdings sollte man würdigen, dass die US-Behörden überhaupt etwas gegen Trojaner und Botnets unternimmt. Hierzulande ist davon noch wenig zu spüren und die gesetzliche Grundlage zur Bekämpfung dieser Auswüchse ist weitgehend unzureichend. Stattdessen beschäftigen sich Gesetzgeber und Strafverfolger in Deutschland lieber mit der Entwicklung eigener Trojaner als mit der Bekämpfung derselben.
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