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31. Januar 2008
Dabei kann der Ausgang der Auktion kann noch einige Zeit auf sich warten. Beobachter interessieren sich allerdings hauptsächlich für das C-Band - die Auktion also, an der auch Google Interesse geäußert hat. Googles Beteiligung ist aus verschiedenen Gründen interessant. Schon alleine der Umstand, dass das Unternehmen bisher im Telekom-Geschäft nicht beteiligt war und sich nun für eine eigene Mobilfunkfrequenz "von Küste zu Küste" mit ganz neuen technischen Optionen interessiert, sorgt für Aufsehen.
Wobei nicht ausgeschlossen werden kann, dass dieses Interesse rein strategisch ist. Denn durch die Teilnahme an der Auktion und die im Vorfeld erklärte Bereitschaft zur Abgabe eines Mindestgebotes von 4,6 Milliarden Dollar konnte das Unternehmen Einfluss auf die Gestaltung der Auktion nehmen. Das betrifft insbesondere die für das C-Band geltende Klausel des "offenen Zugangs". Der Gewinner der Auktion ist demnach in mehrfacher Hinsicht dazu gezwungen, anderen Diensten und Anbietern den Zugang zu ermöglichen.
Diese Forderung ist Google sicher sehr wichtig, denn die Suchmaschine sieht ihre Zukunft gerade im mobilen Bereich. Wer die neuen Mobilfunkgeräte mit hohem Datendurchsatz nutzen will, soll auch Googles Dienste in Anspruch nehmen können und für Googles Werbeeinnahmen sorgen. So erklärt sich schließlich auch das Engagement Googles für "Android" das offene OS- und Software-Paket für mobile Geräte.
Von daher ist das Unternehmen aber auch daran interessiert, dass diese Öffnungsklausel für das C-Band erhalten bleibt. Was wiederum nur der Fall ist, wenn die genannten 4,6 Milliarden Dollar Mindestgebot für das C-Band erreicht werden. Sonst nämlich muss die Behörde entsprechend den eigenen Regeln die Auktion wiederholen - und zwar voraussichtlich ohne Öffnungsklausel.
Daran haben aber die klassischen Netzbetreiber ein größeres Interesse, denn ohne diese Klausel können sie bei den Kunden mit proprietären Diensten werben.
Zur Zeit steht das Gebot bei 4,29 Milliarden Dollar - und das seit drei Gebotsrunden unverändert, was die Sache spannend macht. Denn wenn heute kein weiteres Gebot abgegeben werden sollte, gilt diese Auktion als abgeschlossen. Was wie gesagt bei 4,29 Milliarden Dollar bedeuten würde, dass die Versteigerung neu beginnt..
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