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Doch Äußerungen dieser Art sollte man wohl nicht auf die Goldwaage legen. Zuckerberg dürfte es klar sein, dass eine Kooperation zwischen beiden Seiten für Google nur wenig attraktiv ist. Google-Chef Eric Schmidt hat erst vor wenigen Tagen seine Unzufriedenheit mit einem vergleichbaren Deal zwischen MySpace und Google beschrieben. Die "social Networks" sind zwar Publikumsmagnete, aber das bedeutet nicht, dass die Besucher dieser Dienste auch an Googles Werbung Interesse haben.

Dazu kommt, dass eine Kooperation mit Google die Partnerschaft zwischen Microsoft und Facebook beeinträchtigen könnte. Immerhin hat sich der Software-Hersteller für 240 Millionen Dollar ein kleines Scheibchen (1,6%) von Facebook erkauft.

Und noch etwas steht einer Kooperation mit Google entgegen: Zuckerberg hat vor wenigen Tagen Googles "Data Portability" Instrument "Friends Connect" schnöde ausgesperrt. Angeblich aus Furcht um den Schutz der Privatsphäre der Facebook-Nutzer. Doch wahrscheinlicher ist es, dass man bei Facebook fürchtete, Google könnte Facebook-Benutzer auf diesem Weg "shanghaien".

Die Sperrung des Google-Tools kann sicher nicht als freundschaftlicher Akt bezeichnet werden. Und die jetzt bekannt gegebene Vorfreude Zuckerbergs auf eine Zusammenarbeit mit der Suchmaschine hinterlässt vor diesem Hintergrund eher einen etwas schalen Beigeschmack.


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