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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Laut einem Blog-Posting von Alex Diaz, dem Product Manager der Google Büchersuche, handelt es sich dabei um eine Art Nebenprodukt der Zusammenarbeit mit einigen Buchverkäufern. Als Beispiel wird der (eher kleinere) Buchhändler Booksamillion.com genannte, bei dem die maximal 20% des Titels umfassende Vorschau ("Google Preview") integriert ist - vorausgesetzt, das Buch wurde von Google Books erfasst.

Ähnlich wurde die Büchersuche bei Universitäten, Bibliotheken, Verlags- und Autoren-Auftritten eingebaut. Und schließlich auch bei "social Book Sites", bei denen die gemeinschaftliche Besprechung der Werke im Vordergrund steht. Blogs werden der nächste Sektor sein, in dem Büchersuche integriert wird. Der Einbau der Vorschau ist dabei zur Zeit noch nicht so einfach, wie man es beispielsweise von der Einbettung eines YouTube-Videos gewohnt ist.

Doch das ist nach Auffassung von CNet nur eine Frage der Zeit. Die offenen APIs machen aber auch so schon Einiges möglich. Vor allem, weil ein "Preview Wizard" schnell und einfach einen Mitnahme-Code liefert, der kaum eine Einarbeitung in die API Sets notwendig macht. Ob und wenn ja, welche Auswirkungen das neue Angebot auf die Google Ergebnislisten hat, ist bisher noch nicht bekannt. Doch in SEO-Kreisen (s. WebMasterWorld) wird bereits diskutiert, dass auf den Ergebnisseiten zunehmend Ergebnisse von Google Books zu finden sind.

Eine Tatsache, die die Suchergebnisse zumindest in einzelnen Fällen sicher verbessern kann. Dennoch ist Kritik erwartbar, denn schließlich handelt es sich bei der Büchersuche um eine Eigenschöpfung Googles. Und wie der Verleger Tim O' Reilly erst vor wenigen Tagen noch einmal bekräftigte, ist diese Tendenz der Bevorzugung eigener Inhalte durch Google kritisch zu sehen.

 

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