Räucherstäbchen bei indilaya.de
Indische und tibetische Räucherstäbchen, Räucherkegel, Dhoop Sticks, Räucherwerk, Zubehör und vieles mehr...
29. September 2008
Alle weiter genannten Länder spielen - was die Zahl der Angriffe angeht - in einer anderen Liga: Brasilien (166.987), Südkorea (162.289), Polen (153.205), Japan (142.346), Russland (130.572), Taiwan (124.997), Deutschland (110.493) und Kanada (107.483).
Bei den Angriffen handelt es sich in erster Linie um solche, die von Botnets ausgehen. Wobei die hohe Zahl der Angriffe aus den USA klar macht, dass dort infizierte PCs ein besonders großes Problem darstellen. Auch wenn die Zusammensetzung des Kundenkreises des US-Unternehmens die Ergebnisse etwas verfälschen kann.
Doch der Bericht des SaaS-Dienstleisters ("Security-as-a-Service") enthält noch einen wichtigen Hinweis: China hat zwar ein vergleichbar großes Problem mit Botnets wie die USA. Und auch dort wird ein großer Teil der mit Trojanern infizierten BotNet-Zombies durch Spam-Mails sowie durch die Ausnutzung von Sicherheitslücken infiziert.
Bei einem "relativ großen Teil" der BotNets handelt es sich jedoch einfach um Rechner in Schulen, "Data Centers" oder auch Unternehmen, die sich in der Kontrolle von Hacker-Organisationen befinden, die diese Kontrolle direkt ausüben können.Die oft großen Netzwerke werden damit Teil von Botnets, weil sie ungeschützt sind, oder weil mit den Hackern assoziierte Insider Kontrolle über die Rechner ausüben können.
Ein Phänomen, das SecureWorks auch in Polen und Japan beobachtet haben will. Der SecurityFocus merkt dazu an, dass das chinesische Computer Emergency Response Team (CN-CERT) im vergangenen Jahr von einer Verzwanzigfachung der chinesischen Botnets berichtet hatte. Die chinesischen BotNet-PCs machten demnach schon 2007 mit 3.6 Millionen Rechnern mehr als die Hälfte der betroffenen Rechner weltweit (6,2 Mio.) aus.
Links:
| < Neuere | Ältere > |
|---|




