Räucherstäbchen bei indilaya.de
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31. Oktober 2008
DVB-T, das terrestrische Digital-Fernsehen, steht auch in dünn besiedelten Gebieten Deutschlands zur Verfügung. Diese Infrastruktur könnte damit fächendeckend für den Internet-Zugang genutzt werden, wobei allerdings nur eine einseitige Übertragung der Daten hin zum Verbraucher möglich ist.
Für die Internet-Nutzung wird also - wie bei einigen Modellen des Zugangs via Satellit - ein zusätzlicher Rückkanal notwendig. Das kann eine Übertragung mit dem analogen Modem, per ISDN, oder über einen langsamen DSL-Zugang sein. Die Bandbreite dieses Rückkanals bestimmt damit auch den maximal möglichen Upload. Im Download sind dagegen via DVB-T bis zu 18 Mbit/s möglich, wie das Institut in einem Feldtest mit einem eigenen DVB-T-Sender am Standort Sankt Augustin bestätigen konnte.
Marktreif ist diese DSL-Alternative zur Zeit
allerdings noch nicht. Erst müssen noch "Fragen der
Sicherheit und des Datenschutzes, der Skalierbarkeit und des
Managements einer Vielzahl von Diensten" geklärt werden. Und damit ist auch nicht die Frage geklärt, wer diesen Zugang anbieten sollte und zu welchem Preis das geschieht.
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