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Sollten sich diese Vermutungen bewahrheiten, stehen Yahoo schwere Zeiten ins Haus. Denn der Vertrag mit Google sollte den Cash Flow des Unternehmens um mindestens 450 Millionen Dollar jährlich erhöhen. Und Yahoo steckt im Unterschied zu Google ohnehin schon in einer wirtschaftlich schwierigen Situation.

Google dagegen würde das Scheitern der Kooperation ohne greifbaren Schaden überstehen. Die Zusammenarbeit mit Yahoo hätte im Grunde nur eine Ausweitung seiner externen Werbeoberflächen bedeutet und das daraus resultierende Plus an Einnahmen ist kaum bilanzierbar. Doch Google hat aus dieser Kooperation ohnehin schon einen Vorteil gezogen.

Wie es die Analystin Rebecca Arbogast in seltener Klarheit ausdrückt, konnte Google mit seinem Angebot und der langatmigen Untersuchung der Kooperation durch das Ministerium die Übernahme Yahoos durch Microsoft verhindern. "Das ist ein sehr gutes, praktisches Ergebnis aus ihrer (Googles) Sicht. Angesichts der weiteren Schrumpfung und der Probleme bei Yahoo könnte es sein, dass sie Yahoo für immer davor geschützt haben, von Microsoft in die Arme geschlossen zu werden", meint Arbogast gegenüber Bloomberg.

Ínteressant wäre es dann aber zu wissen, ob Yahoo-Chef Jerry Yang diese Sicht der Dinge teilt, oder sie sogar geteilt hat, als er die Übernahme durch Microsoft abwehrte. Aus Sicht der Börse aber auch aus Sicht der Verbraucher war seine Verweigerung einer Übernahme nur schwer nachzuvollziehen. Berichte von Insidern ließen sogar auf emotionale Befindlichkeiten schließen, die eine Zusammenarbeit mit Redmond verhinderten.

Doch die Einschätzung der Analystin lässt befürchten, dass er Yahoo zu Tode geschützt hat. Was Google nebenbei gesagt auch nicht stören wird.


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