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31. März 2009
Microsoft begründet seine Entscheidung mit dem veränderten Nutzungsverhalten der Verbraucher, ohne hier zu sehr in Details zu gehen. Doch es dürfte klar sein, dass hiermit in erster Linie das Internet allgemein und die kostenlose Online-Enzyklopädie Wikipedia im Speziellen gemeint sein dürfte. Gegen diese allgemein und frei verfügbare Informationsquellen dürfte es einer kostenpflichtigen Enzyklopädie schwer fallen, zu bestehen.
Selbst Google ist es mit "Knol" bisher nicht gelungen, einen ähnlichen Wissensfundus wie Wikipedia aufzubauen. Auch wenn man wie diese Enzyklopädie auf die Mitarbeit der Anwender setzt und diesen sogar Einnahmemöglichkeiten in Aussicht stellt. Und der Versuch der Britannica, durch kostenlose Zugänge für Blogger sowie durch Mitmachangebote in der Online-Welt an Bedeutung zu erlangen, zeigt bisher auch keinen wesentlichen Erfolg.
Microsoft zieht aus dieser Entwicklung nun die Konsequenz und verabschiedet sich aus einem schwindenden Markt. Doch für Microsoft ist Encarta auch nur ein Produkt von vielen. Die Verlage, die hinter den großen enzyklopädischen Lexika stehen, haben es dagegen zunehmend mit existenziellen Problemen zu tun.
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