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Immerhin ist Facebook laut der März-Statistik von Phishtank die am siebthäufigsten genutzte Zieladresse für Phisher-Angriffe. Bei den meisten anderen Sites der Statistik handelt es sich um Banken, das US-Finanzamt, ebay und - mit weitem Abstand auf Platz 1 - den Bezahldienst Paypal. Bei diesen Sites ist es verständlich, wenn Phisher in den Besitz der Zugangsdaten kommen wollen. Schließlich lassen sich Zugänge zu Paypal und Co. umgehend und so gut wie problemlos versilbern.

Doch warum wollen Phisher die Zugangsdaten von Google oder Facebook in Erfahrung bringen? Die Antwort ist eigentlich recht einfach: Insbesondere Google Mail und der Zugang zu den Facebook-Konten macht personalisierte Spam-Werbung und Phishing-Angriffe möglich. Denn der Zugang zu den Konten macht den Phishern ja beispielsweise auch private Daten wie etwa Adresslisten zugänglich.

Damit lassen sich dann persönlich gestaltete Botschaften an Freunde und Bekannte schicken, um diese Personen gewissermaßen "mit Links" auf weitere Phishing-Sites zu locken. Einem Freund wird es wohl eher als einem Fremden gelingen, ein Opfer auf eine gefälschte Paypal-Seite zu locken, um dort beispielsweise eine Zahlung anzunehmen.

Das Opfer muss dabei gar nicht bemerken, dass das eigene Konto für diesen Zwecke gebraucht wurde, beziehungsweise immer noch gebraucht wird. Wie Brian Krebs von der Washington Post anhand eines selbst erlebten Vorfalls bei einem AOL-Konto berichtet, kann es sogar passieren, dass ein Phisher bei einem Mail-Konto der dort angegebenen Signatur-Einstellung einfach eine Werbebotschaft überstülpt. Das Opfer sieht den Inhalt der eigenen Signatur in aller regel selbst nicht.

Und so wird der Spam, unterzeichnet vom Opfers, adressiert an einen Bekannten. von einem vertrauenerweckenden Absender verschickt.

 

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