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27. Mai 2009
Der Uhrenhersteller wandte sich gegen die Benutzung von Uhrendarstellungen in der Anwendung, die den eigenen Modellen (z.B. "Tank") ähneln. Mit diesen Uhren sollte von der Anwendung auf dem iPhone-Display die aktuelle Uhrzeit angezeigt werden. Die Entwickler der Software hatten damit aber noch etwas anderes im Sinn. Sie wollten die Unsitte bloßstellen, mit gefälschten Markenuhren am Handgelenk zu protzen.
Daher lautet der Name der Software auch "Fake Watch" beziehungsweise in der kostenpflichtigen Variante "Fake Watch Gold Edition" - also "gefälschte Armbanduhr". Die von der Software benutzten 20 Abbilder gefälschter Uhren waren bewusst nicht detailgetreu gestaltet, sondern enthielten erkennbare Fehler, um sie als Fälschungen zu enttarnen.
Den Benutzern sollte dies als eine Art "soft training-tool" dienen, um die Öffentlichkeit über das Problem der gefälschten Uhren aufzuklären. Und der Benutzer sollte mit Fake Watch eine Position beziehen, "ein Stament abgeben", sich von den Trägern gefälschter Uhren absetzen.
Eigentlich also eine ganz
sinnvolle Anwendung aus Sicht des Uhrenherstellers. Doch bei Cartier
hat sich diese Wahrnehmung wohl nicht eingestellt.
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