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29. Mai 2009
Das Projekt, noch in einer frühen Beta-Phase, wurde auf der I/O Konferenz erstmals einem externen Publikum vorgestellt und soll als Open Source-Projekt freigegeben werden. Eine offizielle Freigabe soll noch in diesem Jahr erfolgen.
Der Leitgedanke von Wave ist es, Personen in Echtzeit miteinander kommunizieren zu lassen, wobei alle Teilnehmer lediglich über einen Browser mit Internet-Zugang verfügen müssen. Wie man sich das vorzustellen hat, wird auch in einem 1:20h dauernden Video der Präsentation deutlich. Ein Benutzer startet eine Welle, indem er eine zweite oder mehr Personen anspricht. Diese können sich an der Diskussion beteiligen, es können weitere Personen eingeladen werden, multimediale Inhalte lassen sich in dem so ergebenden Thread einbinden und es ist auch möglich, frühere Beiträge zu editieren oder zu kommentieren. Wellen lassen sich wiederum als Ganzes in anderen Wellen referenzieren und es ist möglich, Wellen beispielsweise in sozialen Netzwerken oder auf Web Sites zu integrieren.
Die Demo dieser Möglichkeiten ist eindrucksvoll, aber Wave als Ganzes nicht wirklich revolutionär. Man könnte Wave als eine Art Projektmanagement-Tool für die private Kommunikation bezeichnen. Oder noch besser als ein Wiki-Modell für Mail-Kommunikation im Web. Als solches verspricht Wave sehr viel und es ist fraglos eindrucksvoll, dass dies alles in einem Browser möglich ist.
Doch man fragt sich auch, für welche Zielgruppen solche Instrumente wirklich geeignet sind. Wave enthält sehr sinnvolle Features wie beispielsweise die Möglichkeit, einem Neuzugang auf der Welle die bisherige Kommunikation chronologisch zugänglich zu machen. Doch nach der wievielten Welle wird ein beschäftigter Benutzer wohl darauf verzichten, diese Möglichkeit zu nutzen?
Wobei man natürlich auch bedenken muss, dass diese Form der Dokumentation in einigen Anwendungsbereichen und Projekten durchaus wünschenswert sein kann. So lässt sich beispielsweise immer nachvollziehen, wann welche Entscheidung von wem getroffen wurde und warum dies geschah. Doch das ist eben wieder eher für den Bereich der nicht-privaten Kommunikation von Interesse. In der privaten Kommunikation könnte die gleiche Möglichkeit vielleicht sogar eher unerwünscht sein.
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