RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

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Laut techCrunch ist diese Zusage jedenfalls widerwillig erfolgt. Doch diese Angabe des Blogs lässt sich auch so interpretieren, dass beide Seiten einen Modus Operandi gefunden haben, um die Situation jeweils ohne Gesichtsverlust oder andere Schäden zu überstehen.

Immerhin handelt es sich bei den Dokumenten streng genommen um so etwas wie Diebesgut, denn ein Hacker hat sich unerlaubt Zugang zu verschiedenen Computern und damit den Daten verschafft. Andere Blogs, denen diese Informationen ebenfalls zugespielt wurden (z.B. Mashable.com) haben die Veröffentlichung prinzipiell verweigert. Twitter hat in dieser Frage die Hilfe von Anwälten gesucht, was techCrunch gefährlich werden könnte. Doch ein Sieg nach einem langwierigen Verfahren hätte Twitter nicht sehr viel gebracht.

TechCrunch dagegen musste feststellen, dass die Reaktion seiner Leser auf die Veröffentlichungen keineswegs nur positiv war. Nicht nur, weil Twitter immer noch ein Publikumsliebling ist, sondern auch, weil es keine echten "Enthüllungen" gab, die die Veröffentlichung rechtfertigten. Twitter selbst verglich die Dokumentensammlung sehr treffend mit einer Unterwäscheschublade, die keine wirklichen Überraschungen bietet, aber deren Öffentlichmachung dennoch beschämend ist.

Jetzt werden also in Absprache zwischen beiden Seiten weitere Dokumente an die Öffentlichkeit gebracht, doch man darf sicher sein, dass diese Unterwäsche keine allzu beschämenden Einblicke gewährt. Was man im letzten Posting von techCrunch findet, sind im Grunde nur noch langweilige Protokolle und Absichtserklärungen, die allesamt längst von der Realität eingeholt wurden. Wen es interessiert, bitteschön.

 

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