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29. September 2009
Obwohl in den letzten Monaten kein Vertrag bestanden haben dürfte, haben die bei Warner unter Vertrag stehenden Künstler in den letzten Monaten offenbar keine YouTube-Pause eingelegt. Vermutlich wurde während der Verhandlungen also der status quo aufrecht erhalten. Was wohl auch damit zu tun hat, dass ein großes Label wie Warner eine sehr gefährliche Karte auspielen würde, sollte es auf seine Präsenz bei YouTube verzichten.
YouTube ist zweifelsohne der größte Video-Dienst des WWW, etwa 40% aller Video-Aufrufe entfallen auf die Google-Tochter. Was nach Angaben des Marktforschers ComScore im August bei insgesamt 25 Milliarden Video-Abrufen alleine 10 Milliarden YouTube-Videos bedeutete. Schon alleine, um die eigenen Künstler auf diesem Marktplatz nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, ist ein YouTube-Engagement unausweichlich.
Unter ähnlichem Zwang dürfte auch die Universal Music Group gestanden zu haben, als sie im März mit Google verhandelte. Dabei ging es auch darum, die UMG-Musikvideos von YouTube auf einer separaten UMG-Site (vevo.com?) verbreiten zu lassen. Doch mit diesen Plänen war Google vermutlich nicht einverstanden. Mit dem Ergebnis, dass UMG ebenfalls den Vertrag verlängerte, die Videos aber unter YouTube veröffentlicht werden. Es ist eben nicht einfach, mit Platzhirschen zu verhandeln.
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