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Zur Begründung der Abmahnung schreibt Googles Dan Morrill in einem Posting, dass von seinem Unternehmen verschiedene Android-Anwendungen entwickelt wurden, um YouTube, Google Mail, Google Voice etc. unter Android zu benutzen, und dass diese Anwendungen nicht Teil des quelloffenen Android sind. Die proprietären Anwendungen wurden aber auch - offenbar unverändert - mit CyanogenM0d verbreitet, wodurch die Schutzrechte Googles verletzt wurden.

Gegen diese Darstellung gibt es keinen Widerspruch und künftig soll CyanogenM0d jetzt ohne diese Anwendungen als reine Android-Weiterentwicklung verbreitet werden. Doch es ist den vielen Kommentaren und Berichten aus dem Umfeld der Android-Entwickler anzumerken, dass die juristische Vorgehensweise zumindest als stillos und überflüssig emfunden wird.

Denn die Entwickler von CyanogenM0d haben keinen Vorteil aus der Weitergabe der Anwendungen gezogen, sondern es lediglich den Benutzern ihrer Weiterentwicklung leichter gemacht, die Google-Anwendungen zu benutzen. Da Google seinerseits die von den Entwicklern gelieferten Verbesserungen in Android kostenlos übernehmen darf, wirkt das Anwaltsschreiben deplatziert und demotivierend.

Engadget wittert sogar Unrat und fürchtet, dass Google mit diesem Schritt versucht, ein populäres "Mod" (modifiziertes System) abzuwürgen. Immerhin soll CyanogenM0d schon von 30.000 Android-Nutzern eingesetzt worden sein.

Doch der wahre Grund scheint laut AndroidNadMe eher darin zu bestehen, dass es sich um einen Alleingang der Rechtsabteilung Googles handelte, der von den Entwicklern des Unternehmens als "sehr schlechter Geschmack" bewertet wurde. Doch auch wenn diese Darstellung zutreffen sollte, wird man das Vorgehen dem Unternehmen als Ganzes anlasten. Wodurch das Verhältnis zwischen Open Source Entwicklern und Google nicht besser wird.

 

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