RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

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Was nachvollziehbar wird, wenn man hört, dass die von Google für die USA angekündigte Navigationslösung nicht nur sprachgesteuert arbeitet, sondern auch Bilder von Street View integriert. Damit kann keiner der anderen Anbieter mithalten, nicht einmal jene aus dem hochpreisigen Segment.

Dabei ist es laut Google-Chef Eric Schmidt nicht einmal die Absicht, auf diesem neuen Markt zu wildern. Es handele sich vielmehr um taktische Probleme, die der strategischen Entscheidung folgen, "mit Hilfe der 'Cloud irgendwie magische Sachen auf Mobilfunkgeräte zu bringen". Doch das lässt die Möglichkeit weiterer "taktischer Probleme" offen, die Googles Cloud-Strategie noch mit sich bringen kann.

Was würde Garmin beispielsweise dazu sagen, wenn ein Entwickler von Android-Anwendungen topographische Daten digitalisiert und auf dieser Grundlage Wanderkarten anbietet? Oder, wenn Geocacher sich verabreden, in Kooperation Geodaten und dazugehörige Informationen in der Natur sowie in Städten zu sammeln, um aus Google Maps Erlebniskarten und Städteführer zu machen?

Das, gepaart mit dem Bildmaterial von Googles eigenem Bilderdienst Picasa oder anderen Quellen, würde auch hier neue Qualitätsmaßstäbe einführen. Erst recht, wenn Karten und Geodaten im Sinne sozialer Netzwerke genutzt werden könnten. Was keineswegs eine neue Idee ist. Doch wenn Google ein solches Projekt anpasst, ist der Erfolg schon fast garantiert. Also hat Reuters wahrscheinlich recht: Auf die heutigen Anbieter von Navigationshilfen und digitalen Karten kommen wohl wirklich schwere Zeiten zu.


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