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In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Der Mann hatte sich 2002 bei dem Telekom-Unternehmen Avaya beworben und wurde auch eingestellt. Doch ehe er den Job antrat, lehnte er die Einstellung ab, weil es rechtliche Probleme mit seinem vorherigen Arbeitsvertrag gab. Also wurde er bei Avaya wieder von der Liste der Mitarbeiter gestrichen, aber nicht von der Lohnliste.

Zwischen September 2002 und Februar 2007 erhielt er weiter "sein" Gehalt, ohne sich dagegen zu wehren. Richtig schuldig im Sinne der Anklage machte er sich aber erst, als er auch Ersparnisse aus einer Betriebsrente auf sein Konto überweisen wollte und sich dazu als Avaya-Mitarbeiter ausgab. Wie er es schaffte, während der ganzen Jahre vom Finanzamt nicht behelligt zu werden, wird leider nicht erwähnt. Schade eigentlich.


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