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14. Juni 2010
So scheint es sich jedenfalls im Fall des Mittelständlers Serena Software darzustellen, der nach einem Jahr Google-Erfahrung reumütig in die Arme Microsofts zurückkehrt. Im Jahr 2008 hatte das Software-Unternehmen noch für Aufsehen gesorgt, weil es auf Microsoft Exchange verzichten wollte, um mit den Google Apps 750.000 Dollar einzusparen. Im März vergangenen Jahres war die Migration vollzogen, doch die Zufriedenheit blieb offenbar aus.
Zur Erklärung, warum man jetzt auf Microsofts Lösung für Online-Produktivität BPOS-S (Business Productivity Online Standard Suite) umsteigen möchte, liefert das Unternehmen mehrere Gründe. Ein konkreter Mangel war es beispielsweise, dass Mail-Attachements ohne weitere Warnung nicht angehängt wurden, wenn die Mail-Anwendung im Offline-Modus genutzt wurde. Ein eherübergreifendes Problem soll es aus Sicht des Unternehmens sein, dass Google unzureichenden Support bietet - was wiederum als Microsofts besondere Stärke angesehen wird. Der Anteil der kommerziellen Kunden bei Google Apps sei wohl so klein, dass man auch den professionellen Support in ähnlicher Größenordnung ansetzt.
Ganz allgemein, so der IT-Direktor von Serena, habe man größere Erwartungen in die weitere Reifung der Google-Produkte gesetzt, sei aber von den Ergebnissen enttäuscht. Wobei allerdings auch ein preisliches Entgegenkommen eine Rolle gespielt haben könnte. Gemunkelt wird laut eWeek, dass Serena Microsoft Online-Paket BPOS-S drei Jahre kostenlos nutzen dürfe.
Das
bestreitet der IT-Mann des Unternehmens zwar, doch auch bei Google
scheint man von einem solchen Entgegenkommen auszugehen. Ein
Google-Srecher wird mit den Worten zitiert, dass "(kosten-) frei ein
großartiger Preis" ist. Dabei galt Googles Preis von 50 Dollar pro Jahr
und Arbeitslatz auch einst als Kampfansage. Doch die Jagd wird heiß
betrieben, wie man sieht und Google muss sich wohl etwas mehr anstrengen,
wenn sich das Unternehmen im Bereich der Online-Anwendungen auf Dauer
einen nennenswerten Marktanteil sichern möchte. Wobei natürlich auch klar sein muss, dass man mit Marktanteilen alleine keine Einnahmen macht.
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