Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
14. Juni 2010
Dem fällt es schwer zu widersprechen, denn die neue Version 10.1.53.64 stopft alleine 32 Sicherheitslücken der Vorgängerversion 10.0.45.2, doch sie wird nur deshalb zum jetzigen Zeitpunkt veröffentlicht, weil ein Exploit für eine der (kritischen) Sicherheitslücke in "freier Wildbahn" gesichtet wurde. Dieser Exploit und das damit verbundene Risiko betrifft zwar auch den Adobe Reader, doch für dessen Update will man sich noch bis zum 29. Juni Zeit lassen.
Die Sache mit dem Flash-Update ist aber vielleicht nicht ganz so einfach, wie man sich das vorstellen mag. Zunächst einmal ist es kein Fehler, vor Beginn die installierte Flash-Version zu überprüfen und zwar für jeden installierten Browser. Wozu man eine die von Adobe eingerichtete Website besuchen muss, denn es gibt keine einfache Möglichkeit die Version des im Browser zu finden. Danach folgt der Besuch der Download-Seite, auf der man sich entscheiden muss, für welchen Browser und Betriebssystem man den Player benötigt.
Das kann für Windows-Benutzer zunächst einmal bedeuten, die installierte Version zu deinstallieren. Den Erfolg dieser Deinstallation durch einen neuen Besuch der Versions-Überprüfung zu kontrollieren, ist zwar nicht notwendig, aber möglicherweise unterhaltsam. Das Gleiche gilt für den Zeitpunkt nach der erfolgten Installation des letzten Updates, denn unter Umständen müssen bei mehreren Browser-Installationen auch mehrere Flash-Installationen folgen.
Wobei man sich bei dieser Installation durchaus die Mühe machen sollte, die Begleittexte und die darin angekreuzten Optionen zu überprüfen. Denn nur zu gerne möchte Adobe neben dem Flash Player auch die Software-Produkte anderer Hersteller installieren. Warum auch nicht, Software installieren ist ja einfach, oder?
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