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Der "Cyberspace", den Lieberman als "Asset" (Aktivposten, Vermögen) der USA betrachtet sehen möchte, umfasst neben dem Internet auch das Telefonnetz sowie jede andere Form der Telekommunikation inklusive aller Computer-Systeme und der "eingebetteten Prozessoren in (sicherheits-) kritischen Industrien". Dieser Cyberspace also soll durch den Gesetzesvorschlag unter die Kontrolle der US-Regierung gestellt werden, was unter anderem bedeuten würde, dass der US-Präsident eine Notfallsituation erklären könnte, um mindestens 30 Tage nach Gutdünken Schalten und Walten zu können.

Eine wichtige Rolle käme auch dem von dem Gesetz vorgesehenen "Director of Cyberspace Policy" zu, der beispielsweise in der Lage wäre, die Dauer eines "Notfalls" auszuweiten. Dabei könnte sich der Notfall beispielsweise durch eine Gefährdung der Sicherheit oder auch durch einen Verteidigungs- beziehungsweise Angriffsfall begründen.

Der PCNAA wird dabei keineswegs wegen einer konkreten Gefährdung des Internet auf Kritik stoßen. Doch ganz allgemein bildet das Gesetz einen gesetzlichen Rahmen, mit dem sich das globale Internet unter die Kontrolle der US-Regierung stellen lässt. Dies nicht zuletzt, weil der Root Server A sich unter US-Kontrolle befindet und diese Kontrolle durch das Gesetz manifestiert wird.

Ob der Demokrat Lieberman, der bei den letzten Wahlen den Obama-Konkurrenten John McCain unterstützte, diese Folgewirkung seines Gesetzes berücksichtigte, ist nicht bekannt. Doch das Gesetz wird zwangsläufig jeder internationalen Mitsprache einen Riegel vorschieben. Somit könnte man fast schon annehmen, dass das geplante Gesetz weniger dazu dient, den schwer greifbaren Cyberspace gegen Angriffe zu schützen. Vielmehr soll das Gesetz vermutlich dazu dienen, Begehrlichkeiten anderer Regierungen beziehungsweise der UN abzuwehren.

 

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