Räucherstäbchen bei indilaya.de
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15. Juni 2010
In seiner Doktorarbeit hat sich der Niederländer mit den Themen Datenspeicherung, Indexierung und Log-Verfahren beschäftigt. Dabei konnte er zeigen, dass der "Abbau" beziehungsweise "Verfall" von Daten ein realistisches Modell darstellt, das mit einem vertretbaren Verlust an Leistung einhergeht. Der Einsatz eines solchen Systems würde es dann aber auch mit sich bringen, dass Anwender und Anbieter schon im Vorfeld eine verbindliche Vereinbarung über die Dauer der (zuverlässigen) Datenspeicherung treffen.
Bisher sind solche Vereinbarungen eher die Ausnahme. Regelmäßig werden stattdessen Datenschutzerklärungen der Betreiber vorgesehen, die von den Anwendern widerspruchslos akzeptiert werden müssen. Wobei die europäischen Datenschützer beispielsweise für die Suchmaschinen eine Speicherung der Nutzungsdaten von maximal 6 Monaten vorsehen, was jedoch von keiner der drei großen Suchmaschinen respektiert wird. Bei der Speicherung etwa in sozialen Netzwerken wird gar keine zeitliche Begrenzung vorgesehen und gerade Facebook wird nachgesagt, auch Daten aus dem vom Anwender gelöschten Konto noch weiter zu speichern.
Der von van Heerde vorgeschlagene Ansatz könnte somit den Ansprüchen des Datenschutzes entgegenkommen, ohne den Unternehmen die Möglichkeit zu nehmen, die Daten zur Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit sowie des Profits zu benutzen.
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