RäucherstäbchenRäucherstäbchen bei indilaya.de

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Die erste Runde in diesem Preiskampf läutete gestern Barnes & Noble ein. Der zu Vor-Internet-Zeiten führende US-Buchhändler hat den Preis seines Lesegerätes Nook von 259 Dollar auf 199 Dollar gesenkt und damit eine wichtige psychologische Grenze unterschritten. Zugleich wurde ein neuer eReader vorgestellt, der als reines WiFi-Gerät für nur 149 Dollar zu haben ist. Die Reaktion Amazons ließ nicht lange auf sich warten. Der Preis für das Amazon Kindle wurde von 259 Dollar auf 189 Dollar gesenkt.

Die "Eintrittspreise" in die Welt der Online-Bücher sind damit kaum mehr als Hindernis zu betrachten. Doch die Senkung der Preise war nach Meinung von Beobachtern notwendig geworden, weil mit dem iPad erstmals ein vom Format her ähnlich dimensioniertes Gerät auf den Markt gekommen ist, das zwar ungleich mehr als die existierenden Reader kostet, aber zugleich auch ungleich mehr Möglichkeiten bietet.

Dass Apple es dabei auf einen Konkurrenzkampf mit Amazon und Co. ankommen lassen möchte, ist unübersehbar. Erst Anfang des Monats hat Apple-Chef Steve Jobs verkündet, dass man mit dem iPad bereits fünf Millionen Bücher verkauft hat, und dass Apple damit bereits über 20% des Markts für digitale Bücher beherrscht. Der Wahrheitsgehalt dieser Angaben wird zwar teilweise bestritten. Doch es kann als sicher gelten, dass das iPad von Firmen wie Amazon und Barnes & Noble als ernste Konkurrenz eingestuft wird.

Wobei sich dann allerdings die Frage stellt, ob nicht gerade Amazon auch in der Lage wäre, den Spieß umzudrehen. Das Kindle zu einem iPad-Konkurrenten hochzurüsten, dürfte jedenfalls kein unlösbares Problem sein. Und an der Nachfrage nach solchen Geräten scheint es auch nicht zu mangeln.

 

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