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Mit dem Update auf iOS 4 wurden zugleich 65 Sicherheitslöcher gestopft. Dabei - so die ComputerWorld - hatte man bereits im letzten Sommer mit 46 gestopften Sicherheitslücken einen Rekord gesetzt und erst im Juni waren mit Safari 5 weitere 48 Löcher geschlossen worden.

Damit bewahrheitet sich wohl, was zumindest ein Teil der Sicherheitsexperten in den letzten Jahren zur (immer vorsichtigen) Rechtfertigung Microsofts angeführt haben: Je weiter ein Betriebssystem beziehungsweise eine Software Verbreitung findet, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sicherheitslücken darin gefunden werden. Das liegt unter anderem am höheren Interesse potentieller Angreifer sowie am ebenfalls steigenden Interesse der "Security Community" allgemein.

Doch auch das Interesse der Medien steigt, wobei Fehler in der Sicherheitspolitik und "Patzer" der Hersteller in den Berichten besondere Beachtung finden. Letzteres gilt etwa für das im Jahr 2008 erstmals aufgetauchte Problem, dass sich die Zugangssperre des iPhones durch die Eingabe von "Emergency Call" als Password umgehen ließ. Eine schnell behobene Unachtsamkeit, die aber nicht besser wurde, als sie sich in das iPhone 2 wieder einschleichen konnte.

Mit weiterer Kritik muss Apple nun nach dem jüngsten "Monster-Update" rechnen, weil dieses Update nicht für das neue iPad gedacht ist, obwohl dessen Betriebssystem vermutlich ebenfalls von den Sicherheitslücken des iPhone betroffen ist. Das Update für das in den ersten 80 Tagen 3 Millionen Mal verkaufte Gerät soll erst im Herbst erscheinen.

Womit das Risiko steigt, dass diese Sicherheitslücken auch ausgenutzt werden. So wie es bei den bekannten Sicherheitslücken von Microsoft Windows schon seit Jahren geschieht.

 

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