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24. Juni 2010
Das Problem wird bei Gizmodo von einer ganzen Reihe von Lesern bestätigt. Bei MacRumors, wo das Problem zuerst erkannt wurde, wollen einige Benutzer keinen Effekt beobachtet haben. Videos der Gizmodo-Leser demonstrieren dagegen, wie sich das Problem äußert und welche Auswirkungen es hat.Möglicherweise trifft es also nur einige der Geräte, oder es hat etwas mit den physikalischen Eigenschaften der Hände zu tun (z.B. Hautwiderstand).
Im "Idealfall" zeigt sich das Problem etwa so: Sobald ein Benutzer das Gerät in die Hand nimmt und damit seine Finger rechts und links auf die metallische Umrandung legt, sinkt die Feldstärkeanzeige des iPhone schrittweise, bis nur noch ein Balken sichtbar ist. Das sollte eigentlich "kein Empfang" bedeuten, doch Gespräche sind trotz dieser Statusmeldung möglich.
Dennoch scheint die Sende- und Empfangsleistung der Geräts beeinträchtigt, wie Geschwindigkeitstests beim Up- und Download deutlich zeigen. Bei einem Video startet der Geschwindigkeitstest sogar gar nicht erst, solange der Benutzer das Gerät in Händen hält. Was für die Praxis bedeuten dürfte, dass man für optimale Ergebnisse beim Datenaustausch das Gerät auf den Tisch legen muss, oder die metallischen Seiten mit einem nicht-leitenden Stoff abschirmen muss.
Denn offenbar handelt es sich um ein Problem der Antenne, die in diesen Seitenteilen integriert ist. Ein Bericht der dänischen Zeitschrift Comon hat diese Nebenwirkung der außenliegenden Antenne sogar schon prognostiziert. Ein dort zitierter Elektronik-Professor hat genau diesen Effekt aufgrund des Antennen-Designs vorhergesagt. Bei Apple scheint man das trotz aller Praxistests unter Realbedingungen nicht bemerkt zu haben.
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