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28. Juni 2010
Ziel des Vorhabens soll es beispielsweise sein, dem Verbraucher größere Kontrolle über die eigenen Daten zu geben. Eher unter den Punkte "Sicherheit" fällt dagegen die in dem Strategiepapier genannte Möglichkeit, auch Verletzungen des geistigen Eigentums leichter aufspüren zu können. Ganz allgemein sieht sich die US-Regierung wohl in der Rolle, ein Ökosystem schaffen zu können, in dem verschiedene Stellen in der Lage sind, die Identität einer Person zu gewährleisten, wobei diese unterschiedlichen Stellen einem einheitlichen Rahmen folgen und die Interoperabilität der "Ausweise" gesichert ist.
Das Vorhaben trägt
dabei Züge bereits bestehender Systeme, wie etwa von OpenID. Doch
während dort das Prinzip der Freiwilligkeit im Vordergrund steht, geht
es bei den US-Plänen wohl eher darum, ein - auch global - verpflichtend
zu nutzendes System aufzubauen - auch wenn von der Freiwilligkeit der
Teilnahme gesprochen wird. Nach diesen Plänen wären viele Formen des
Betrugs im Internet nicht mehr möglich. Von der Anonymität des Internet
hinsichtlich der freien Meinungsäußerung wäre dann aber auch keine Rede
mehr.
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