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Wenig überraschend mag es sein, dass die Jugendlichen angaben, im Wochendurchschnitt 16 Stunden und 24 Minuten online zu verbringen und sich 80% dieser Zeit in sozialen Netzwerken aufzuhalten. Dazu passt es, dass 90% der Befragten bei einem der Netzwerke oder auch bei Youtube, Pandora, Gaia online etc. ein eigenes Konto eingerichtet haben.

Spitzenreiter in der Gunst der Jugendlichen sind dabei klar Facebook (69%) und YouTube (64%). MySpace (41%) und Twitter (20%) landen schon mit deutlichem Abstand auf den Plätzen drei und vier. Doch obwohl Facebook der klare Spitzenreiter des jugendlichen Interesses ist, so nagt sogar an diesem Phänomen die Erosion der Vergänglichkeit. Immerhin 9% der Befragten geben an, ihr Facebook-Profil wieder aufgegeben zu haben.

Ein Phänomen, das bei anderen Diensten noch deutlicher wird: Auf ein abgelegtes Myspace-Konto können 22% der Befragten verweisen und 19% "hatten mal" ein YouTube-Konto. Zu Twitters bereits erwähnten 20%, aktiv Nutzern kommen zusätzliche 15% "Ehemalige". Doch worin bestehen die Gründe, diese in der Altersgruppe doch offenbar so wichtige Beschäftigung wieder bleiben zu lassen?

Im Fall von Facebook hat man bei den Abgesprungenen nachgefragt und erhielt von 45% die einleuchtende Antwort, dass das soziale Treiben zu langweilig geworden ist. Eine andere Antwortkategorie wurde als "zu viele Aktivitäten" zusammengefasst. Dabei ging es um Antworten wie "zu viele Benachrichtungen" (27%), "zu ermüdend, allen Aktivitäten zu folgen" (21%) oder auch "zu viele Anzeigen" (20%).

Und noch ein Problem scheint sich für einige der Befragten gestellt zu haben: "Weil meine Eltern einstiegen" (16%)", "weil zu viele Erwachsene/ältere Leute mitmachen" (14%). Die von den Eltern beziehungsweise den Älteren wahrgenommene Popularität des eigentlich für jugendliche Nutzer gedachten Dienstes scheint sich also in gewissem Sinne nachteilig auszuwirken. Zumindest einige der jüngeren Facebook-Nutzer sehen sich von den älteren Nutzern eher abgeschreckt.

Eine nicht ganz unerwartete Reaktion. Doch in diesem Phänomen könnte ein Menetekel für die Zukunft des Dienstes ruhen. Zur demographischen Zusammensetzung des Dienstes heißt es bei Alexa inzwischen schon lapidar, sie entspreche der allgemeinen Internet-Nutzerschaft. Die Jugend ist aber dafür bekannt, andere Wege zu beschreiten, Alternativen zu suchen. Wenn das auch heute noch zutrifft, dann dürften bald noch weitaus mehr Jugendliche den "erwachsen werdenden" Diensten den Rücken kehren. Es sei denn, die heutige Jugend bevorzuge es im Unterschied zu früheren Generationen, Eltern auf Parties oder in die Disco mitzunehmen.

 

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