suedtirol-wellnessWellness Südtirol

In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken

 

Der britische Telegraph lässt sich anlässlich der Ferienzeit über die Gesetzeslage in Italien aus. Dort wurden unter Regierungschef Silvio Berlusconi über 150 Gesetze zum Erhalt der öffentlichen Sicherheit erlassen, die teilweise an bürokratische Willkür bzw. an Beutelschneiderei erinnern. Der Telegraph zitiert etwa den Fall zweier Mädchen aus der Kleinstadt Vigevano, die 160 Euro Strafe zahlen sollen, weil sie sich auf die Treppe eines Denkmals setzten. Doch es gibt gerade auf Ebene der Städte noch viel mehr zu bemängeln. So bleibt man dem Strand von Eraclea an besten ganz fern. Nicht nur, weil dort die Wasserqualität meist mäßig ist. Auch das Ballspiel ist verboten, ebenso wie das Sammeln von Muscheln sowie das Bauen von Sandburgen. Gerade in vielen großen Städten ist inzwischen das Essen auf der Straße untersagt. Ebenfalls untersagt ist oft das Füttern von Tauben oder streunenden Katzen. Andernorts ist es verboten (Strand-) Schuhe mit Holzsohlen in der Stadt zu tragen. Das alles kann jeweils mit Strafen von mehreren hundert Euro geahndet werden. Küsse im Auto kosten beispielsweise 500 Euro. In der Summe stellt sich das so dar, dass es hier in erster Linie um die Sicherheit der öffentlichen Kassen geht.

 



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