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Das mag damit zu tun haben, dass sich die Umfrage bewusst oder unbewusst auf die USA beschränkt, denn es wird beispielsweise nach dem ZIP-Code der Unterzeichnenden gefragt. Außerdem feierte man in den USA an diesem Wochenende den Unabhängigkeitstag.

Doch schon der Verweis auf Google Voice beinhaltet eine Eingrenzung auf die USA, denn nur dort ist der Telefoniedienst des Unternehmens benutzbar. Seit vergangenem Monat zwar "für jedermann" (in den USA), doch zuvor war der Dienst noch weiter eingeschränkt. Ähnlich wie bei der Einführung von Google Mail konnte ein Konto bei dem Voice-Dienst nur auf Einladung durch einen anderen Nutzer geöffnet werden.

Das hat sich - wie gesagt - im letzten Monat geändert und nun kann dort jeder ein kostenloses Voice-Konto einrichten, um damit beispielsweise alle eingehenden Anrufe auf ein bestimmtes Gerät weiterzuleiten. Eine weitere Besonderheit des Dienstes ist es, dass Anrufe bei der Mailbox in Text umgewandelt und damit durchsuchbar gemacht werden. Das Angebot scheint in den USA aufgrund dieser Möglichkeiten sehr beliebt und in der vergangenen Woche hat Google-Chef Eric Schmidt erstmals öffentlich bestätigt, dass Google Voice auch in Großbritannien eingeführt werden soll. Ein Angabe, wann das sein soll, lieferte er bei der Guardian "Activate" Konferenz jedoch nicht.

Doch wieso fordern die Google Voice User überhaupt eine Standalone-Anwendung für die Telefonie? Den Anlass für diese Petition lieferte möglicherweise ein Bericht von techCrunch-Gründer Mike Arrington, der aus unbekannten Quellen bei Google eine Kopie der VoIP-Software Gizmo5 erhalten hat. Diese Software beziehungsweise das gesamte Unternehmen Gizmo5 war bereits im vergangenen Jahr von Google übernommen worden. Seither ist es eher still geworden um den SIPphone-Nachfolger Gizmo5.

Nur Arrington war es wieder, der im April über interne Tests bei Google berichtete, bei denen es um einen Skype-Konkurrenten gehen soll. Doch wie er inzwischen selbst behauptet, besteht seitensder Suchmaschine kein Interesse an einer solchen Software. Arrington begründet das damit, dass die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin kein Interesse (mehr) an Software haben, die außerhalb des Browsers genutzt werden kann.

Woher er dieses Wissen hat, und ob es Äußerungen von Brin und Page zum Thema Gizmo5 gibt, sei dahingestellt. Doch es hat wohl schon mit der weiteren Firmenstrategie zu tun, wenn Google nur verhaltenes Interesse an einer solchen Software zeigt. Man kann davon ausgehen, dass diese Strategie dem mobilen Sektor eine große Bedeutung beimisst, was Google ja auch schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Eine VoIP-Lösung für den Desktop-Rechner will sich aber in diese Betrachtung nicht mehr fügen. Selbst wenn die früheren Gizmo5-Mitarbeiter bei Google eine solche Standalone-Software erstellt haben, so ergibt diese Software im Sinne der mobilen Nutzung keinerlei Sinn. Sie wäre allenfalls als Ergänzung zu Google Voice ein nettes "nice to have", was insbesondere für die Freunde von VoIP-Lösungen gilt. Doch ein echter Vorteil ergäbe sich für sie auch nur bei Auslandsgesprächen. Und ein Vorteil für Google wäre gar nicht erkennbar.

 

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