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Der Zeitpunkt, zu dem die tausend Mails aus etlichen Jahren und mehrere tausend Dokumente von Unbekannten gestohlen und veröffentlicht wurden, schien gut gewählt. Kurz vor dem wichtigen Klimagipfel konnten die - laut Universitätsleitung bewusst ausgewählten - Dokumente an der Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler und ihrer Theorie von der Klimaerwärmung zweifeln lassen. Vor allem, weil in den Mails vom gezielten Zurückhalten von Daten die Rede war, vom "Verstecken" nicht passender Daten sowie von einem "Trick", mit dem Ergebnisse die gewünschte Form annehmen.

Auch der von der Universität beauftragte Untersuchungsausschuss bemängelt diese Äußerungen jetzt und stellt eine Tendenz der Wissenschaftler fest, "die falschen Fragen zu beantworten oder partielle Antworten zu liefern". Dennoch will der Ausschuss nicht an der wissenschaftlichen "Strenge" und Aufrichtigkeit der Forscher zweifeln. Das Internet und die Blogs" habe die Wissenschaft einer bis dahin unbekannten Prüfung unterzogen. Was insbesondere deshalb zutrifft, weil es hier nicht nur um die Überprüfung der wissenschaftlichen Daten ging, sondern auch um die vertraulichen Mails zwischen Mitgliedern der Wissenschaftsgruppe und der Wissenschaftsgemeinschaft.

In diesen Gesprächen ging es nicht nur um Fakten, sondern beispielsweise auch um persönliche Einschätzungen und Sympathien. Informationen also, wie sie in wissenschaftlichen Veröffentlichungen üblicherweise unerwähnt bleiben (sollten). Doch diese unwissenschaftlichen Äußerungen über beispielsweise persönliche Animositäten boten Gelegenheit zu Wertungen und Spekulationen.

Die gestohlenen und unerlaubt veröffentlichten Dokumente zeigten letztlich, dass die Wissenschaftler ihrer Arbeit nachgehen, wie es andere Berufsgruppen auch tun. Ihre wissenschaftliche Arbeit wird dadurch aber nicht nachhaltig beeinträchtigt, wie jetzt schon die dritte Überprüfung der wissenschaftlichen Arbeiten zeigt. Wobei sich auch diese Untersuchung teilweise auf Daten stützen musste, die von Unbekannten gestohlen und vermutlich gezielt ausgewählt wurden, um die Wissenschaftler zu diskreditieren. Wer diese Unbekannten, beziehungsweise ihre Auftraggeber waren, ist bis heute absolut unklar. Daran ändert auch die aktuelle Untersuchung nichts.

 

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