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09. Juli 2010
Google hat bei allen Fahrzeugen weltweit die WiFi-Anlagen aus den Fahrzeugen entfernen lassen und lässt sich das wiederum selbst von einem eigens angeheuerten Sicherheitsunternehmen bestätigen. Ob weitere Änderungen vorgenommen wurden, ist nicht bekannt. Datenschützer hatten an den Fahrzeugen beispielsweise auch bemängelt, dass die Höhe der Kameras eben nicht auf Straßenniveau liegt, sondern mit 2,50 bis 2,90 Metern weit darüber. Doch bisher hat Google diese Kritik nicht akzeptiert.
Stattdessen werden in der aktuellen Mitteilung die Firma TeleAtlas sowie die Kooperation von Navteq und Microsoft Bing als Beleg dafür genannt, dass auch andere Unternehmen solche Daten sammeln. Obwohl der von Google gelieferte Verweis auf den Wikipedia-Artikel "TeleAtlas" immerhin zeigen kann, dass die Kameras dieser Fahrzeuge deutlich niedriger angebracht sind.
Von
weiteren Gesprächen mit europäischen Datenschützern ist in der
Ankündigung nicht die Rede. In Deutschland wurden Ende Juni auf einer
Sondersitzung der Aufsichtsbehörden für den Datenschutz "Überlegungen"
der Länder diskutiert, die systematische Abbildung von Gebäuden und
Straßenzügen im Internet gesetzlich zu regeln. Solche Überlegungen sind zwar noch lange keine Gesetze. Doch einige Verantwortliche wie etwa Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner haben sich mit ihrer Kritik schon so weit aus dem Fenster gelehnt, dass sie solche Überlegungen kaum ignorieren können.
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