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14. Juli 2010
Selbst der kritische Bericht des Verbraucherschutzmagazins Consumer Reports lässt keinen Zweifel daran, dass das gesamte Problem nur unter den Bedingungen eines ohnehin schon schwachen Signals Auswirkungen (z.B. Gesprächsabbruch) zeigen kann. Außerdem ist auch das Magazin überzeugt, dass eine nicht zu dünne isolierende Schicht die gesamte Problematik beseitigt.
Alles spricht daher dafür, dass Apple die für 29 Dollar zum Verkauf angebotenen Gummiüberzieher ("Bumper") den iPhone-Käufern als kostenlose Dreingabe überlässt. Auch hier kann der CNet-Analyst mit Daten dienen. Er geht davon aus, dass die Kosten für Apple in diesem Fall bei maximal 1 Dollar pro Gerät liegen würden. Es geht also um Peanuts, um es in der Sprache der Banker auszudrücken.
Doch das Unternehmen tut bisher nichts dergleichen und bleibt einfach seinem gewohnten Schweigen treu. Vielleicht betrachtet man den Vorgang als eine Art Sommertheater, das sich von selbst erledigt. Für viele iPhone-Benutzer ist das Problem ohnehin nicht existent, denn sie wurden hinsichtlich der Empfangsqualität von den Vorgängermodellen auch nicht verwöhnt. Das neue iPhone 4G stellt für sie sogar eher eine Verbesserung dar.
Apple will aber in Zukunft nicht nur die überschaubare Menge der Apple-Fans bedienen, sondern Massenmärkte erschließen. Dort wird die Botschaft vom "Todesgriff", den der Hersteller ignoriert, mit Verwunderung wahrgenommen. Der Bericht des Consumer Reports dürfte bei dieser Gruppe seine Wirkung nicht verfehlt haben. Wenn Apple sich hier vor Schaden schützen möchte, muss das Unternehmen in irgend einer Form reagieren. Und sei es, durch das angekündigte Software-Update, das nach Apples Darstellung in Wirklichkeit die Probleme verursacht.
Vielleicht kündigt sich in dieser Hinsicht ja etwas an, nachdem Apple Vizepräsident für iPhone-Software, Scott Forstall, als erster Top-Manager des Unternehmens überhaupt ein Konto bei einem sozialen Netzwerk eingerichtet hat. Bisher ist sein nagelneues Twitter-Konto zwar noch vollständig inhaltsleer. Doch es warten bereits fast 10.000 Follower auf ein Tweet des Apple-Managers beziehungsweise auf einen Pieps des Unternehmens.
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