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16. Juli 2010
Der Ausdruck "Explosion" dürfte dabei etwas übertrieben gewählt worden sein. Denn die Aussage stützt sich auf einen doch eher moderaten Anstieg der Ergebnisse. Bei der letzten Befragung im März hatten 10,8% angegeben, sich in den nächsten 90 Tagen ein Smartphone kaufen zu wollen. In der aktuellen Studie waren es dagegen 16,4%. Doch diese Zahlen legen nahe, dass die Zeiten der "dummen" Handys dem Ende zugehen, und dass die Smartphones zunehmend Marktanteile erobern.
Apple kommt bei dieser Entwicklung eine bedeutende Rolle zu, denn von den Befragten mit Kaufabsichten wollen sich 52% ein iPhone kaufen. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dann kann das iPhone schon bald als eine Art Volks-Handy bezeichnet werden. Der Vorsprung vor der Konkurrenz ist dabei beachtlich. Am zweithäufigsten wurden in der Umfrage zwar HTC-Geräte als Kaufwunsch genannt. Doch nur 19% machten diese Angabe. Noch schwächer ist das Interesse an Geräten von Motorola (9%) und Research in Motion (6%).
Gleichzeitig zeigten sich die iPhone-Besitzer in der aktuellen Studie als besonders zufrieden mit ihrer Wahl. Volle 73% der iPhone-Benutzer gaben an, "sehr zufrieden" mit ihrem Telefon zu sein. Wobei gerade hier ein Blick auf die früheren Ergebnisse lohnt. Die Zufriedenheitswerte der iPhone-Benutzer schwankt in den seit 2007 vierteljährlich durchgeführten Umfragen eher unregelmäßig zwischen 72% und 82%.
Die Zufriedenheitswerte der Blackberry-Nutzer (RIM) erreichten dagegen im Jahr 2008 mit 55% "sehr zufrieden" einen Spitzenwert. Seither geht der Anteil der sehr zufriedenen Benutzer kontinuierlich zurück und lag zuletzt bei nur noch 30%. Da die RIM-Geräte in der Zwischenzeit sicher nicht schlechter geworden sind, liegt das vielleicht an den attraktiver gewordenen Alternativen.
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