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Das im vergangenen Jahr vorgestellte Projekt, das Aufgaben der Kommunikation wie der Zusammenarbeit gleichermaßen lösen sollte, wird von Google auch jetzt noch als fortschrittlich und insgesamt gelungen betrachtet. Das Problem ist, dass es von ein er eher kleinen, technisch versierten Gruppe von Anwendern akzeptiert wurde.

Schmidt erklärt das fast schon mathematisch wenn er beschreibt, wie Google über den Erfolg eines neuen Produktes entscheidet: Wenn ein neues Produkt angekündigt wird, erreicht es zunächst ein bestimmtes Maß an Traktion. An irgend einem Punkt fällt dann aber die erste Welle der Testpersonen wieder ab, wenn diese das Produkt genügend getestet haben. Dann beginnt ein erneutes Wachstum und "die erste Ableitung dieses zweiten Wachstums ist ein guter und genauer Prädiktor der weiteren Entwicklung".

Dieser Vorhersagewert scheint im Fall Google Wave auf ein sehr schwaches Wachstum hingedeutet zu haben, weshalb man die weitere Entwicklung des Vorhabens nun einstellen wird. Bis mindestens zum Jahresende bleibt die Site des Projekts erhalten und Google will Teile von Wave in andere Projekte eingliedern. Gleichzeitig sollen Werkzeuge entwickelt werden, um den Benutzern die Migration von Inhalten zu vereinfachen.

Die Ankündigung, Teile des Projekts noch auszuweiten, um sie in anderen Vorhaben einzusetzen, führt praktisch zwangsläufig zu der Vermutung, dass Googles ominöses Sozialprojekt davon betroffen sein dürfte. Da es aber bisher noch keine konkreten Angaben dazu gibt, was "Google Me" wirklich sein wird, sind solche Spekulationen müßig.

Bisher hat Schmidt nur einem Punkt - soweit er das überhaupt kann - Klartext gesprochen: Google Me wird keine Facebook-Kopie. Und wenn auch nur ein Bruchteil der Wave-Entwicklungen bei Me einfließen, wird das Projekt für den Anwender eine größere intellektuelle Herausforderung als Facebook und seine "Like" Schalter.

 

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