Räucherstäbchen bei indilaya.de
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11. August 2010
Die Anordnung an die Gesamtheit der Provider FAI (Fournisseur d'Acces Internet) kam, nachdem der auf Gibraltar registrierte Spieleanbieter stanjames.com nicht auf die Forderung reagierte, französische Spieler auszusperren. Die Zugangs-Provider hatten sich gegen die Anordnung gewehrt und damit argumentiert, dass im Fall des Wett-Angebots der Hosting Provider der zuständige Ansprechpartner wäre.
Doch das Tribunal sieht das anders und gibt Arjel Recht. Jetzt haben die Provider zwei Monate Zeit, diese Sperre umzusetzen. Solche Sperren mussten sie auch schon der Vergangenheit umsetzen. Etwa, wenn es um Kinderpornographie ging. Doch jetzt müssen sie damit rechnen, bei immer geringfügigeren Gesetzesverstößen zum Zensur-Helfer gemacht zu werden.
Dass sie regelmäßig darauf hinweisen, wie einfach DNS-Sperren zu umgehen
sind, interessiert offenbar niemanden. Das Gleiche gilt für ihre
Forderung, dass der Staat die Kosten dieser Sperren übernimmt.
Stattdessen wird ihnen jetzt eine Strafe von 10.000 Euro für jeden Tag
des Verzugs angedroht. Wie lange es wohl noch dauert, bis man auf die
Sperrung von Domains und IPs verzichtet und stattdessen ein jeweils
nationales Zulassungssystem für Web Sites einführt?
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