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Die neue Frage ist fraglos im Zusammenhang mit dem Vorschlag von Google und Verizon zur Lösung des Problems zu sehen. Google hatte sich mit dem Mobilfunkunternehmen auf einen Kompromiss geeinigt, nach dem der Breitband-Zugang im Festnetzbereich im Sinne der Netzneutralität vor etwaigen Diskriminierungen des Datenverkehrs geschützt werden soll.

Für das mobile Internet sollte diese Regelung aber nicht gelten und auch nicht für spezialisierte Dienste im Breitband-SAngebot der herkömmlichen Internet Service Provider. Speziell Google hat für diesen Kompromiss eine Menge an Kritik einstecken müssen, weil das Unternehmen angeblich das in der Vergangenheit vertretene Ideal eines neutralen Internet verraten hat.

Doch Google wies diese Kritik zurück. Zur Zeit sei die Netzneutralität gar nicht gewährleistet und es sei besser, einen Kompromiss zu akzeptieren, als gar keinen Schutz zu erhalten. Die FCC, die mit diesem Vorschlag ebenfalls nicht zufrieden scheint, will nun aber auf dieser Grundlage weiter diskutieren. Und sei es, indem man den Vorschlag von Google und Verizon als nicht durchführbar entlarvt. Denn gefragt wird nach der möglichen Anwendung der Neutralitätsregeln auf mobile Breitband-Angebote sowie auf die noch nicht existierenden Spezialangebote der Festnetz-Provider.

Als schlimmstes Szenario bezeichnet Wired dabei die Gefahr einer Balkanisierung des Internet, wobei Apples neue Version des Apple TV und die dort gebotene Möglichkeit des Film-Verleihs als Paradebeispiel genannt werden. Womit Wired die vielleicht verwirrende Feststellung mit ins Spiel bringt, dass gerade Apple schon mit der Unterlaufung der Netzneutralität begonnen hat. Denn die proprietären Angebote des Unternehmens für Apple TV, iPhone und iPad sind teilweise als Spezialangebote im Sinne von Google und Verizon zu sehen. Die Daten dieser Dienste können demnach von den Providern "besser behandelt" werden als der Rest.

 

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