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Bei der Operation "Flicker" waren Daten von 60 internationalen Websites überprüft worden, auf denen Bilder und Filme von Kindern und Jugendlichen vorgefunden worden waren. Die US-Zollbehörde ICE erhielt im Zuge der Ermittlungen die Daten von über 5.000 US-Bürgern, die dort Zugang hatten. Ein Teil dieser Personen hatte Mail-Adressen des Militärs benutzt.

Von diesen Tatverdächtigen waren 76 Geheimnisträger der Sicherheitsstufe "Secret" oder höher. Neun von ihnen hatten sogar die höchsten Weihen des militärischen Sicherheitssystems ("Top Secret Sensitive Compartmentalized Information"). Doch nur einem kleinen Teil der Fälle wurde nachgegangen, 212 der Verdächtigen blieben unbehelligt und auch ihre Vorgesetzten wurden meist nicht informiert.

Insgesamt wurden nur 52 Fälle untersucht, womit auch ein Teil der Geheimnisträger unbehelligt blieb. Nur in zehn Fällen folgte eine Klage.

Bei den Ermittlungen der Militärpolizei DCIS wurden die verdächtigen Top-Geheimnisträger mit höherer Priorität untersucht, weil man bei ihnen von einer höheren erpressbarkeit ausgeht. Doch in vielen Fällen sollen knappe Ressourcen und eine abweichende Prioritätensetzung für ein schnelles Ende der Verfahren geführt haben, wobei auch die mangelnde Kooperationsbereitschaft der Zollbehörde bemängelt wird.

Doch unterm Strich hinterlässt dieses Ergebnis den Eindruck, dass das US-Militär als Staat im Staate seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Während andere US-Bürger in solchen Fällen mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen müssen, blieben viele der verdächtigten Militärs vollständig unbehelligt.

 

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