Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
06. September 2010
Insgesamt 100 Millionen Dollar musste BP nach dem Unglück beispielsweise für TV-Werbespots ausgeben, um das ramponierte Image wieder etwas aufzupolieren. Éine gigantische Summe, auch wenn beispielsweise bei Microsoft-Kampagnen für neue Produkte (z.B. Windows Phone 7) ein Vielfaches dieser Summe aufgewandt werden muss.
Doch es scheint besonders interessant, wie schnell BP sich von einem eher kleinen Google-Kunden zu einem der Top-Werbepartner entwickelte. Vor dem Unglück zahlte BP etwa 57.000 Dollar pro Monat an Google für Werbung. Alleine im Juni waren es dann schon 3,6 Millionen Dollar. Wobei diese Steigerung sicher auch als Reaktion auf die Entwicklung bei der Suchmaschinen-Nutzung zu sehen ist: Nach dem Unglück haben mehr Menschen nach BP gesucht, um sich über das Unglück zu informieren. Gleichzeitig werden verstärkt auch andere Unternehmen den Trigger "BP" gebucht haben, um für eigene Zwecke zu werben. Was unterm Strich zu einer Steigerung der Kosten geführt haben dürfte.
So oder so wurde BP schließlich zum
sechstgrößten Werbepartner der Suchmaschine. Doch diese Rolle wird der
Ölkonzern sicher nicht lange halten. Andere Firmen wie das
Mobilfunkunternehmen AT&T Mobility (8,1 Mio. Dollar), der
Bildungskonzern Apollo Group (6,7 Mio. Dollar), das Reisebüro Expedia
(6,0 Mio. Dollar) sowie die üblichen Verdächtigen Amazon (5,9 Mio.
Dollar) und eBay (4,3 Mio. Dollar) haben einen eher kontinuierlichen
Bedarf an Suchmaschinen-Werbung. Sie werden bald wieder unter sich sein.
Links:
| < Neuere | Ältere > |
|---|




