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16. September 2010
Skyhook schickt - ähnlich wie bis vor wenigen Monaten auch bei Google Street View der Fall - Fahrzeuge auf die Straße, die Funknetze erfassen sollen. Dabei geht es dem Unternehmen in erster Linie um die MAC Adressen der Router, die in Verbindung mit GPS-Daten gespeichert werden. Da mobile Geräte ebenfalls die MAC-Adressen von Funknetzen erfassen können, ist mit Hilfe dieser Daten eine recht genaue Positionsbestimmung möglich.
Doch Google soll sich nicht wie ein fairer Konkurrent verhalten haben. Die Suchmaschine, die ihr mobiles Betriebssystem Android auf dem Markt positionieren möchte, soll die Hersteller von Geräten dazu aufgefordert haben, auf die Dienste von Skyhook zu verzichten und stattdessen Googles WPS-Daten (WiFi-Positioning System) zu benutzen. Ein weiteres Pfund, das Google bei den Herstellern in die Schale geworfen haben soll, ist die Nutzung von Google Maps auf den Geräten.
Namentlich bei Motorola soll diese Strategie Googles
aufgegangen sein, was Skyhook angeblich mehrere Millionen Dollar
kostete. Hinsichtlich Googles eigener WiFi-Lokalisierung verlangt
Skyhook eine Verfügung, um Google zur Unterlassung zu zwingen. Denn die
Suchmaschine soll vier von Skyhooks Patenten verletzen.
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