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15. Oktober 2010
Zum Vergleich: Die Bundesnetzagentur geht in ihrem Jahresbericht 2009 von einer Gesamtzahl von 34,4 Milliarden SMS-Botschaften in Deutschland aus. Pro Tag wären das umgerechnet ca. 95 Millionen Botschaften, was bei einer Bevölkerungszahl von 82 Millionen etwas mehr als eine SMS pro Tag und Kopf bedeutet - Säuglinge und Greise eingeschlossen.
Allerdings berücksichtigt der Bericht der Aufsichtsbehörde im Unterschied zu Nielsen nicht den Empfang von SMS. Dadurch erklärt sich möglicherweise auch die absurd hoch erscheinende Angabe in den USA, denn dort können sich beispielsweise Twitter-Follower die Tweets per SMS schicken lassen. Was bedeutet, dass ein Tweet eine Lawine empfangener SMS-Botschaften nach sich ziehen kann.
Dennoch spielt das "Texting" eine nicht zu unterschätzende Rolle bei den Teenagern. Nach den Gründen für die mobile Nutzung befragt, geben die Jugendlichen das Text Messaging als wichtigsten Grund an. Wobei hier vielleicht zu beachten wäre, dass unter diesem Begriff oft auch das Instant Messaging subsumiert wird. So oder so ist die Text-Bezogenheit der Nutzung laut Nielsen ein Grund, warum US-Teenager beim Kauf eines Gerätes in erster Linie auf die QWERTY-Tastatur achten.
Doch die Text-Nutzung geht zu Lasten der Sprachtelefonie, die bei den Jugendlichen seit dem letzten Jahr um 14% gesunken ist. Erwachsene plappern weit mehr am Telefon als Jugendliche, erst ab der Altersgruppe der 55-64 Jahre alten Nutzer sinkt die Sprachnutzung wieder unter die Teenager-Werte. Was allerdings auch damit zu tun haben kann, dass die Geräte zunehmend für Internet, Spiele, Multimedia und andere Zwecke gebraucht werden. Alleine der Daten-Download hat sich seit dem letzten Jahr vervierfacht. Da bleibt einfach weniger Zeit zum Telefonieren.
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