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15. Oktober 2010
Überhaupt scheint die Sperre keinem formalen Verfahren wie etwa einer polizeilichen Ermittlung zu folgen. Laut Guardian hat der zuständige Moneybookers-Manager erklärt, ihm sei bei der routinemäßigen Durchsicht der Kunden aufgefallen, dass mit dem Wikileaks-Konto etwas nicht in Ordnung sei, weshalb er die Rechtsabteilung informiert habe.
Diese Erklärung entstammt einer Mail, die Wikileaks-Sprecher Julian Assange von dem Manager erhielt. Dem Schreiben angehängt war ein Schreiben der Rechtsabteilung, in dem es hieß: "Hi Daniel, du kannst ihn informieren, dass sein Konto zunächst suspendiert wurde, weil es von einem Rechner genutzt wurde, dessen IP sich auf einer schwarzen Liste befindet. Wie auch immer, nach der jüngsten Publicity und nach der darauffolgenden Aufnahme von Wikileaks auf Blacklists in Australien und Beobachtungslisten in den USA, haben wir die geschäftlichen Beziehungen eingestellt".
Diese Mail stammt vom 13. August, wurde also etwa eine Woche nach der Pressekonferenz verfasst, bei der das Pentagon die "Rückgabe der gestohlenen Dokumente" verlangt hatte. Ob allerdings die von Moneybookers vorgenommene Sperrung von irgendeiner Regierungsstelle angeordnet wurde, bleibt unbekannt. Die PR-Agentur des Unternehmens gibt zur Auskunft, es habe nie eine Anfrage, Ermittlung oder sonstige Korrespondenz mit irgend einer Behörde bezüglich dieses früheren Kunden gegeben.
Doch auf die Frage, wie diese Aussage mit den vorherigen Angaben zu einer Listung von Wikieaks in den USA und Australien übereinstimmen kann, heißt es nur knapp: "Wir bleiben bei unserer ursprünglichen Stellungnahme".
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