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Diese erstaunliche Feststellung, die im Widerspruch zu früheren Darstellungen des Verteidigungsministeriums steht, ist keineswegs neu. Gates hat das Schreiben an den Senatsausschuss bereits am 16. August abgesetzt - keine zwei Wochen nachdem sein Sprecher vor die Presse getreten war, um von Wikileaks die "Rückgabe der gestohlenen Dokumente" zu verlangen. Geoff Morrell, der Sprecher des Ministeriums, hatte dies damals damit begründet, dass Wikileaks mit der Veröffentlichung "bereits die Sicherheit unserer Truppen gefährdet hat".

Verteidigungsminister Gates hatte vor seinem Schreiben an den Senatsausschuss ebenfalls die Aussage getroffen, dass die Wikileaks-Veröffentlichung bedeutsame Auswirkungen sowohl auf die eigenen als auch auf die alliierten Truppen haben wird. In seinem Schreiben an den Senatsausschuss warnt er auch weiterhin vor möglichen Risiken.

Doch ein aktuell von CNN befragter Vertreter der NATO in leitender Position in Kabul weiß von keinen Folgen der Wikileaks-Veröffentlichungen. Ihm ist "kein einziger Fall" bekannt, in dem ein Afghane wegen der Veröffentlichungen Schutz bedurft hätte oder gar den Aufenthaltsort wechseln musste. Auch von dem "Blut junger Soldaten", das angeblich an den Händen des Wikileaks-Sprechers Julian Assange klebt, weiß der NATO-Vertreter nichts. Das Hauptargument der Wikileaks-Gegner bricht damit in sich zusammen.

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