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Darüber dürfte sich - neben den Escom-Gläuigern - in erster Linie der deutsche Domain-Händler Sedo freuen, denn über seinen Marktplatz wurde die Domain verkauft und Sedo dürfte daher auch bis zu 10% der Kaufsumme als Provision einstreichen können. Allerdings muss erst einmal die genannte Summe fließen. Was vermutlich eine Zitterpartie bedeutet, denn der Käufer "Clover Holdings Limited" hat seinen Sitz auf der Karibikinsel Saint Vincent und eine Mail-Adresse bei hushmail.com, einem Freemailer, der große Privatsphäre verspricht ("private, secure free email accounts").

Von daher sollte man den Fall erst als abgeschlossen betrachten, wenn Sedo - wie zu erwarten - die Erfolgsmeldung in einer Pressemitteilung verbreitet. In der Zwischenzeit dürfen weiter Zweifel gehegt werden, auch wenn sich The Register auf Gerichtsunterlagen stützt. Diese Zweifel sind angebracht, denn außer der Werbung für andere Sex Sites scheint für sex.com kaum ein anderes Geschäftsmodell möglich. Doch dieser Markt ist gut besetzt und 13 Millionen Dollar sind eine enorme Startinvestition für ein solches Geschäft.

Man muss jedoch auch bedenken, dass "gute" generische Domains solche Investitionen rechtfertigen können. Die bisher teuerste Domain , insure.com (Kaufpreis 16 Millionen Dollar), scheint jedenfalls für die gewünschten Einnahmen zu sorgen. Allerdings werden im Umfeld der Versicherer auch regelmäßig höhere Werbegelder ausgeschüttet als im Rotlicht-Milieu.

 

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