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Google scheint kein Interesse daran zu haben, diese Sperren zu umgehen. Man weist vielmehr darauf hin, dass es den Urhebern selbstverständlich freisteht, den Zugang zu verweigern. Doch das Wall Street Journal erkennt in der Entscheidung der Fernsehgesellschaften Anzeichen einer Eskalation der Streitigkeiten zwischen der Suchmaschine und einigen Medienanbietern.

Diese Probleme scheint es tatsächlich nur mit einigen der Medienunternehmen zu geben, denn andere Anbieter wie beispielsweise Time Warner haben Teile ihrer Video-Angebote sogar speziell für Google TV optimiert. Warum die drei genannten Unternehmen ihre Inhalte nicht auf den Google TV Fernsehgeräten sehen wollen, scheint dabei nicht immer ganz klar.

Einige Programmchefs fürchten nach Einschätzung der Finanzzeitung, dass ihre Shows im Internet "verloren gehen" könnten. Warum sie diese Befürchtung nicht haben sollten, wenn die Videos für normale Browser zugänglich sind, wird nicht ganz klar. Etwas nachvollziehbarer scheint, dass einige der Medienunternehmen sich im Gegenzug für eine Kooperation auch etwas mehr Entgegenkommen bei der Bekämpfung der Piraterie wünschen. Dem Wunsch der Filmindustrie, bekannte Piraten-Websites bei der Suche zu sperren, ist Google etwa nicht nachgekommen.

Ganz allgemein dürfte sich für viele TV-Anbieter aber auch die Frage nach dem Nutzen von Google TV stellen. Die Ergänzung des Fernsehgerätes um Internet-Funktionen mag für den Anwender vorteilhaft sein. Doch es ist absehbar, dass diese Möglichkeit die Nutzung des Fernsehprogramms eher senkt. Etwa, weil die Werbepausen zu Klickpausen werden.

 

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