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28. Oktober 2010
Anlässlich der Vorstellung von Apples Quartalsbilanz hatte Jobs an die Adresse Googles gemeint, dass es ein wenig unredlich sei, die Konkurrenzsituation zwischen den beiden Mobilfunksysteme auf das Gegensatzpaar offen (Android) und geschlossen (iPhone) zu reduzieren. Vielmehr sei es richtig, Android als fragmentiert zu bezeichnen. Denn Google setze bei Android auf das PC-Konzept Microsofts, bei dem Software- und Hardware-Komponenten als getrennte Einheiten verstanden werden.
Das führe dazu, dass jeder Hersteller den Android-Telefonen proprietäre Benutzeroberflächen verpasse, und dass bei der Software-Entwicklung hunderte von denkbaren Kombinationen und Erscheinungsformen zu berücksichtigen sind. Kurz: Apples Konzept, so wenig Variation wie möglich bei den Geräten zu dulden, ist das Bessere - auch im Sinne des Verbrauchers.
Doch die drei Synapse-Gründer, die dem Käufer ein frei zusammenstellbares Android-Handy anbieten, strafen diese Behauptung Lügen. Ihr bisher lediglich als Website existierendes Konzept, sich das eigene Wunsch-Handy nach Bedarf zusammenzustellen, wie man es vom Neuwagenkauf her kennt, hat international für Aufsehen gesorgt. Jeder Käufer, der sein Handy bei Synapse vorbestellt, soll selbst entscheiden, ob es WLAN benutzen kann, was für eine Kamera verbaut werden soll, ob ein Blitz notwendig ist etc.
Der Kunde kann damit nicht nur über die Funktionalität, sondern auch über den Preis des Telefons bestimmen. Dass viele Beobachter das Angebot des Startup für wirtschaftlich nicht machbar halten, sei hier dahingestellt. Doch es ist auffällig, wie viel begeisterte Zustimmung diese Wahlfreiheit beim Handy-Kauf erhält - obwohl der Apple-Chef es doch für einen Nachteil hält, wenn ein mobiles Telefon zu viele verschiedene Geschmäcker bedient.
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