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08. November 2010
Zu Googles Rechtfertigung kann diese Maßnahme so gedeutet werden, dass der Benutzer auf diesem Weg noch mehr hilfreiche Informationen erhalten kann. Denn es ist unbestritten, dass die Anzeigen zumindest in einigen Fällen bessere Ergebnisse liefern als der Google-Index. Doch die Ausweitung der Zahl der Anzeigen passt auch ansonsten "ins Bild".
Schon seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass Google die Werbeprogramme Adsense und Adwords immer weiter optimiert. So wurden bei Adsense die Anteile für die Werbepartner verkleinert und Neuerungen wie Google instant dienen letztendlich auch der Erhöhung der Einnahmen. "Feinschliff" dieser Art ist absolut normal und nachvollziehbar, denn die Börse erwartet von Google immer höhere Einnahmen und Gewinne. Die Optimierungsmaßnahmen machen aber auch deutlich, dass es Google immer noch nicht gelungen ist, eine neue Einnahmequelle zu erschließen, die sich mit Adwords und Adsense vergleichen ließe.
Google-Chef Eric Schmidt sieht die Zukunft zwar im mobilen Sektor - wenn erst einmal 1 Milliarde Android-Telefone verkauft wurden. Doch bislang verläuft die Entwicklung eher verhalten. In der letzten Quartals-Bilanz wurde zwar neben einem Rekordergebnis auch ein Zuwachs in diesem Bereich vermeldet. Der Anteil der mobilen Werbung an Gesamteinnahmen betrug aber weniger als 4%. Solange sich daran nichts ändert, wird Google gezwungen sein, auch noch das Letzte aus seinem One-Trick-Pony herauszuholen.
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