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09. November 2010
Colony spielt damit unter anderem auf das Vanity Fair-Magazin an, das Zuckerberg auf Platz 1 der eigenen Liste der Mächtigen setzt, noch vor Steve Jobs, vor die drei Google-Macher Brin, Page und Schmidt sowie vor den Medien-Tycoon Rupert Murdoch. Zuckerberg wird in dem Magazin gar als "unser neuer Caesar" tituliert, während er in anderen Publikationen als "zum Chef geboren" oder als "visionärer Führer" bezeichnet wird.
All diese Ehrungen mögen auf Zuckerberg zutreffen, meint der Autor, doch er muss sie sich erst verdienen. Steve Jobs ist auch nicht bedeutend geworden, weil er in der Vergangenheit einen kreativen Moment hatte. Jobs ist heute wichtig, weil seine Kreativität schon Generationen von Verbrauchern mit neuen Produkten versorgt hat.
Zuckerberg scheint zwar das Rohmaterial für einen großartigen CEO zu besitzen. Aber man wird das mit Sicherheit erst wissen, wenn er entweder ein weiteres populäres Produkt schafft, oder wenn es ihm gelingt Facebook in eine Geldmaschine zu verwandeln, die diese irrationalen Bewertungen rechtfertigt. "Am Ende stellt sich noch heraus, dass er ein Jeff Bezos ist... oder ein Jerry Yang". Womit Colony zugleich klar macht, dass er die Gründer von Amazon und Yahoo auch nicht für Lichtgestalten hält.
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