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Die Agenturen, die für den Vertrieb von Googles Adword-Anzeigen in China sorgen, haben sich zusätzlich in einem offenen Brief an die beiden Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page gewandt. Darin beschwören sie das Firmenmotto, "nichts Böses" tun zu wollen und stellen den Sachverhalt so dar, dass Google den Unternehmen regelwidrig die Verträge aufgekündigt hat. Daran sollen vor allem Mitarbeiter des Unternehmens in China verantwortlich sein, die vorgeblich die globalen Interessen des Unternehmens verfolgen, um in Wirklichkeit ihre eigenen Ambitionen zu fördern. Um das geschehene Unrecht wiedergutzumachen, verlangen sie nun laut IT World  nicht nur die Wiederaufnahme der Geschäftsbeziehungen, sondern auch eine Entschuldigung Googles sowie eine Zahlung in Höhe von sieben Millionen Dollar.

Google dagegen steht zu der Entscheidung und spricht von bestimmten Gründen, die zur Kündigung der Verträge mit einzelnen Partnern geführt hat. In allen Fällen habe man sich an die gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen gehalten.

Die IT World wiederum rückt die Kündigungen in den Zusammenhang mit Googles verlorenen Marktanteilen in China, die dem zunächst spektakulär  angekündigten Rückzug aus China folgten. Die Suchmaschine hatte damals gedroht, die chinesische Suche aufzugeben, sollte das Land auf seinen Zensurforderungen bestehen. Später wurde die Drohung aufgeweicht und Google beschränkte sich auf einen Rückzug auf die nicht zensierte Suche in Hongkong, die für die Mehrzahl der Chinesen aber keinen vollwertigen Ersatz darstellt. Zugleich bemühte man sich eifrig um eine Verlängerung der chinesischen Lizenz.

Während dieser Zeit sank Googles Marktanteil von 35,6% auf 21,6% und es scheint nicht unwahrscheinlich, dass die sieben Agenturen ein Opfer dieser Entwicklung wurden.

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